Mitglied im Medical Valley Hechingen
Vernetzt mit der regionalen MedTech-Branche
Branche Medizintechnik
Beratung für Medizintechnikunternehmen
Wir begleiten Medizintechnikunternehmen sowohl im Medical Valley in Hechingen als auch aus dem Weltzentrum der Medizintechnik, den Medical Mountains in und um Tuttlingen in der Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung und Unternehmensberatung. Mit tiefem Verständnis für die Branche, persönlicher Nähe und internationaler Reichweite über PKF Global.
Partner, eidg. dipl. Wirtschaftsprüfer
Balingen
Vernetzt mit der regionalen MedTech-Branche
Für mittelständische Medizintechnikunternehmen
Regionale Betreuung mit internationaler Reichweite
Zwischen Hechingen, Balingen und Tuttlingen ist Medizintechnik tief in der mittelständischen Unternehmenslandschaft verwurzelt. Hoch spezialisierte Hersteller, Zulieferer und Dienstleister entwickeln und produzieren hier für internationale Märkte.
Wir kennen dieses Umfeld und die Strukturen der Unternehmen. Viele sind inhaber- oder familiengeführt, technologisch hoch spezialisiert und gleichzeitig international aufgestellt. Lieferanten in Asien, Absatzmärkte in den USA und Europa oder grenzüberschreitende Unternehmensstrukturen gehören für viele längst zum Alltag.
Genau hier setzen wir an: mit Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung, die das Geschäftsmodell verstehen, mit Erfahrung bei Unternehmensnachfolgen und Corporate-Finance-Themen sowie mit einem internationalen Netzwerk, wenn Fragestellungen über Deutschland hinausreichen. Dazu gehören auch die Begleitung von M&A-Transaktionen und Due-Diligence-Prozessen.
Teil des Medical Valley Hechingen
Als Mitglied im Medical Valley Hechingen sind wir Teil des regionalen Netzwerks aus Medizintechnikunternehmen, spezialisierten Zulieferern und Dienstleistern. Der persönliche Austausch und die Nähe zu den Unternehmen helfen uns, Entwicklungen und unternehmerische Fragestellungen der Branche aus erster Hand zu verstehen.
Unsere Beratung für Medizintechnikunternehmen
Medizintechnikunternehmen bewegen sich zwischen hoch spezialisierten Produktionsprozessen, internationaler Wertschöpfung und steigenden Anforderungen an Transparenz und Unternehmenssteuerung. Eine gute Wirtschaftsprüfung muss deshalb mehr verstehen als Zahlen.
Wir prüfen Jahres- und Konzernabschlüsse und richten unseren Prüfungsansatz an den tatsächlichen Risiken und Strukturen Ihres Unternehmens aus. Dabei betrachten wir auch Prozesse, interne Kontrollen, internationale Unternehmensstrukturen und die Qualität der Finanzinformationen.
Unser Anspruch: eine effiziente Prüfung, klare Kommunikation und ein Ansprechpartner, der Ihr Unternehmen und seine Branche kennt.
Unsere Beratung für Medizintechnikunternehmen
Internationale Lieferketten, Investitionen, Unternehmensgruppen und Veränderungen in der Gesellschafterstruktur führen in der Medizintechnik schnell zu anspruchsvollen steuerlichen Fragestellungen.
Wir begleiten MedTech-Unternehmen in der laufenden und gestaltenden Steuerberatung, bei Umstrukturierungen und Investitionen sowie bei grenzüberschreitenden Sachverhalten. Bei internationalen Themen greifen wir auf die Expertise der PKF Kollegen in den jeweiligen Ländern zurück.
So verbinden wir die persönliche Betreuung vor Ort mit internationaler steuerlicher Kompetenz.
Unsere Beratung für Medizintechnikunternehmen
Viele Medizintechnikunternehmen der Region sind über Jahrzehnte gewachsen. Ihr Wert steckt nicht nur in Maschinen, Patenten oder Finanzkennzahlen, sondern auch in technologischem Know-how, spezialisierten Mitarbeitenden, Kundenbeziehungen und einer starken Marktposition.
Wenn eine Nachfolge ansteht, müssen deshalb Unternehmen, Eigentümer und Zukunftsperspektive zusammenpassen.
Ob familieninterne Nachfolge, Übergabe an das Management oder Verkauf an einen externen Erwerber: Wir begleiten den Prozess von der Strukturierung und Unternehmensbewertung über steuerliche Fragestellungen bis zur Transaktion und Due Diligence.
Dabei geht es nicht um eine Lösung von der Stange, sondern um eine Nachfolge, die wirtschaftlich, steuerlich und persönlich zum Unternehmen passt.
Medizintechnikunternehmen aus der Region sind häufig international aufgestellt – mit Lieferanten, Märkten und Gesellschaften in Europa, Asien oder den USA.
Als Teil von PKF Global verbinden wir die persönliche Betreuung vor Ort mit internationaler Expertise. Bei grenzüberschreitenden Fragestellungen binden wir die passenden Spezialisten aus dem PKF Netzwerk ein.
Ihr zentraler Ansprechpartner bleibt André Simmack. Er koordiniert die Zusammenarbeit und hält die relevanten Themen für Sie zusammen.
Regional vernetzt. International erfahren.
André Simmack ist Ihr zentraler Ansprechpartner für Unternehmen der Medizintechnik bei der PKF Wulf Gruppe.
Er verbindet die Nähe zur Unternehmenslandschaft rund um Hechingen, Balingen und Tuttlingen mit langjähriger internationaler Erfahrung. Sein Schwerpunkt liegt insbesondere in der Wirtschaftsprüfung sowie in unternehmerischen Fragestellungen und Transaktionen.
Bei steuerlichen oder internationalen Spezialthemen bindet er die passenden Experten der PKF Wulf Gruppe und aus dem PKF Global Netzwerk ein. Für Sie bleibt er der zentrale Ansprechpartner und koordiniert die Zusammenarbeit.
Medizintechnikunternehmen verbinden häufig eigene Entwicklung, spezialisierte Produktion und internationale Vertriebsstrukturen. Entsprechend liegen wichtige Prüfungsthemen oftmals bei Forschungs- und Entwicklungskosten, der Bewertung von Vorräten, der Umsatzrealisierung, Rückstellungen für Gewährleistungs- und Produktrisiken sowie bei internationalen Unternehmensstrukturen.
Hinzu kommen die Prozesse und Kontrollen hinter den Finanzdaten. Gerade bei wachsenden Unternehmensgruppen ist entscheidend, dass Warenwirtschaft, Produktion, Vertrieb und Finanzbuchhaltung verlässlich zusammenspielen und die für den Jahresabschluss relevanten Daten nachvollziehbar sind.
Für innovationsstarke Medizintechnikunternehmen ist die Abgrenzung zwischen Forschung und Entwicklung ein wichtiges Bilanzierungsthema. Nach HGB können selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens grundsätzlich aktiviert werden. Forschungsaufwendungen dürfen dagegen nicht in die Herstellungskosten einbezogen werden. Können Forschungs- und Entwicklungsphase nicht verlässlich voneinander getrennt werden, ist eine Aktivierung ausgeschlossen.
In der Praxis kommt es deshalb unter anderem darauf an, Entwicklungsprojekte sauber abzugrenzen, aktivierungsfähige Kosten nachvollziehbar zu erfassen und den Beginn der Entwicklungsphase belastbar zu dokumentieren. Auch Nutzungsdauer, Folgebewertung und die mit einer Aktivierung verbundene Ausschüttungssperre sind zu berücksichtigen.
Bei MedTech-Herstellern können hohe Bestände an Rohstoffen, Komponenten, unfertigen und fertigen Erzeugnissen erhebliche Bilanzpositionen darstellen. Gleichzeitig können technologische Weiterentwicklungen, veränderte Absatzchancen, regulatorische Entwicklungen oder – abhängig vom Produkt – begrenzte Haltbarkeiten dazu führen, dass einzelne Bestände nicht mehr mit ihren ursprünglichen Herstellungskosten werthaltig sind.
Für den Jahresabschluss sind deshalb insbesondere die Herstellungskostenermittlung, Reichweiten und Lagerdauern, Slow-Moving-Bestände sowie mögliche Wertberichtigungen relevant. In der Abschlussprüfung spielt dabei auch die Qualität der zugrunde liegenden Warenwirtschafts- und Produktionsdaten eine wichtige Rolle.
Die Abschlussprüfung ist keine Prüfung der MDR-Konformität oder des Qualitätsmanagementsystems. Regulatorische Sachverhalte können jedoch erhebliche Auswirkungen auf den Jahresabschluss haben.
Werden beispielsweise Produkte zurückgerufen, vom Markt genommen oder sind Gewährleistungs-, Haftungs- oder weitere Verpflichtungen zu erwarten, ist zu beurteilen, ob Rückstellungen oder Wertberichtigungen erforderlich sind. Auch die Werthaltigkeit von Vorräten oder Entwicklungsprojekten kann betroffen sein.
Entscheidend ist daher die Schnittstelle zwischen Qualitätsmanagement, Regulatory Affairs, Geschäftsführung und Finanzbereich: Informationen über wesentliche Produkt- oder Marktrisiken müssen rechtzeitig in die Rechnungslegung einfließen.
Internationale Vertriebsmodelle können die Umsatzrealisierung komplex machen. Relevant können beispielsweise Verkäufe über Distributoren, Konsignationslager, Rückgaberechte, Abnahmevereinbarungen oder Verträge sein, bei denen Medizinprodukte gemeinsam mit Installation, Wartung oder weiteren Leistungen angeboten werden.
Für die Rechnungslegung muss klar sein, wann ein Umsatz wirtschaftlich realisiert ist und welche Leistungen einem Geschäft tatsächlich zugrunde liegen. Bei internationalen Unternehmensgruppen können zusätzlich unterschiedliche Vertragsmodelle und Rechnungslegungsstandards eine Rolle spielen.
Viele Medizintechnikunternehmen aus der Region sind international organisiert – mit Vertriebsgesellschaften, Produktionsstandorten, Lieferanten oder Kunden unter anderem in Europa, den USA und Asien.
Für den Jahres- oder Konzernabschluss stellen sich dadurch unter anderem Fragen zur Einbeziehung ausländischer Gesellschaften, zu Reporting Packages, Intercompany-Beziehungen, Fremdwährungen und zur Abstimmung gruppenweiter Prozesse. Auch steuerliche Themen wie Verrechnungspreise können Schnittstellen zur Rechnungslegung schaffen.
Über PKF Global können wir bei Bedarf Wirtschaftsprüfer und weitere Spezialisten in den jeweiligen Ländern einbinden. Die Koordination bleibt dabei bei Ihrem zentralen Ansprechpartner.
Mit zunehmender Digitalisierung hängt die Qualität des Jahresabschlusses immer stärker von den zugrunde liegenden Systemen und Prozessen ab. Für die Abschlussprüfung sind deshalb insbesondere rechnungslegungsrelevante Prozesse wie Einkauf, Produktion, Lager, Vertrieb und Finanzbuchhaltung sowie deren Schnittstellen von Bedeutung.
Relevant sind beispielsweise Berechtigungen, Stammdaten, automatisierte Kontrollen, Warenbewegungen und die Überleitung von Vorsystemen in die Finanzbuchhaltung. Ein verlässliches internes Kontrollsystem kann nicht nur die Prüfung unterstützen, sondern auch Transparenz und Sicherheit in den Finanzprozessen erhöhen.
Bei Medizintechnikunternehmen steckt ein wesentlicher Teil des Unternehmenswerts häufig in spezialisiertem Know-how, Produkten und Technologien, qualifizierten Mitarbeitenden, Kundenbeziehungen und der internationalen Marktposition.
Bei einer Nachfolge oder einem Unternehmensverkauf rücken deshalb neben der Unternehmensbewertung auch die Qualität der Finanzinformationen, nachhaltige Ergebnisgrößen, Working Capital, Vorräte, Entwicklungsprojekte sowie mögliche Gewährleistungs-, Haftungs- oder regulatorische Risiken in den Fokus.
Eine frühzeitige Vorbereitung kann helfen, Transparenz zu schaffen und das Unternehmen sowohl für eine familieninterne Nachfolge als auch für einen möglichen Verkauf gut aufzustellen.
Die PKF Wulf Gruppe begleitet mittelständische und familiengeführte Medizintechnikunternehmen rund um Hechingen, Balingen und Tuttlingen insbesondere in der Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung und Unternehmensnachfolge.
Als Mitglied im Medical Valley Hechingen sind wir in der regionalen MedTech-Branche vernetzt. Zentraler Ansprechpartner ist Partner und Wirtschaftsprüfer André Simmack. Bei internationalen Fragestellungen kann er über PKF Global die passenden Spezialisten in den jeweiligen Ländern einbinden.
Ob Wirtschaftsprüfung, steuerliche Fragestellung, anstehende Unternehmensnachfolge oder internationale Expansion: Wir verbinden Branchenkenntnis und regionale Nähe mit der fachlichen und internationalen Stärke der PKF Wulf Gruppe.
Sprechen Sie mit André Simmack über die Themen, die Ihr Unternehmen bewegen.