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Internationale Wirtschaftsprüfung für den Mittelstand

Jahres- und Konzernabschlussprüfungen nach HGB und IFRS für international tätige mittelständische Unternehmen. Wir koordinieren Ihre Prüfung zentral aus Deutschland – mit festen Ansprechpartnern, erfahrenen Prüfungsteams und lokaler Expertise im PKF Global Netzwerk.

Deutschlands beste Wirtschaftsprüfer 2026/27

PKF Global in 150 Ländern

HGB & IFRS

Persönliche Partnerbetreuung

Wirtschaftsprüfung, die zu Ihrem Unternehmen passt

Mittelständische Unternehmen brauchen einen Wirtschaftsprüfer, der ihre Strukturen versteht und auch bei Wachstum und zunehmender Internationalisierung mitgehen kann.

Bei der PKF Wulf Gruppe verbinden wir persönliche Betreuung und kurze Entscheidungswege mit der fachlichen und internationalen Leistungsfähigkeit des PKF Global Netzwerks.

Ihr verantwortlicher Wirtschaftsprüfer bleibt Ihr zentraler Ansprechpartner. Er koordiniert das Prüfungsteam, unsere Spezialisten und bei internationalen Unternehmensgruppen auch die Zusammenarbeit mit PKF Gesellschaften im Ausland.

Persönlich erreichbar
Direkter Austausch mit den verantwortlichen Wirtschaftsprüfern und kurze Entscheidungswege.

Mittelstand verstehen
Pragmatische Prüfungsprozesse und Erfahrung mit mittelständischen Unternehmen und Konzernstrukturen.

International prüfen 
Zentrale Koordination grenzüberschreitender Prüfungen über das weltweite PKF Netzwerk.

Persönliche Betreuung. Klare Verantwortung.

Bei einem Prüfungsmandat ist Vertrauen entscheidend.

Bei der PKF Wulf Gruppe haben Sie feste Ansprechpartner und direkten Zugang zu den verantwortlichen Wirtschaftsprüfern. Wesentliche Fragestellungen können dadurch schnell geklärt und Entscheidungen ohne unnötige Abstimmungsschleifen getroffen werden.

Auch bei größeren oder internationalen Unternehmensgruppen bleibt die Verantwortung klar: Ihr Ansprechpartner bei der PKF Wulf Gruppe koordiniert das Prüfungsteam sowie bei Bedarf Spezialisten und internationale PKF Gesellschaften.

Sprechen Sie uns an

Ines Thorwart

Ines Thorwart

Partnerin, Wirtschaftsprüferin, Steuerberaterin

Stuttgart

Kevin Kuß

Kevin Kuß

Partner, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater

Bondorf

André Simmack

André Simmack

Partner, eidg. dipl. Wirtschaftsprüfer

Balingen

Wann Unternehmen mit uns sprechen

Neue Prüfungspflicht
Ihr Unternehmen überschreitet erstmals die Größenmerkmale oder verändert durch Wachstum, Akquisitionen oder Umstrukturierungen seine Größenklasse.

Erster Konzernabschluss
Durch Beteiligungen, Akquisitionen oder Wachstum entsteht erstmals eine Konzernrechnungslegung – national oder international.

Wechsel des Wirtschaftsprüfers
Sie prüfen einen Wechsel von einer Big Four, einer anderen Prüfungsgesellschaft oder aufgrund einer veränderten Unternehmensstruktur.

Internationalisierung
Neue Auslandsgesellschaften machen aus einer lokalen Abschlussprüfung zunehmend einen international koordinierten Group Audit.

Finanzierung oder Transaktion
Banken, Investoren oder Gesellschafter benötigen konsolidierte, belastbare Finanzinformationen – gegebenenfalls auch ohne gesetzliche Konzernabschlusspflicht.

ERP- oder Finance-Transformation
Neue ERP-Systeme, Migrationen, Shared-Service-Strukturen oder automatisierte Prozesse verändern die Anforderungen an IT-Audit und Abschlussprüfung.

Unsere Leistungen in der Wirtschaftsprüfung

Wir prüfen mittelständische Unternehmen und Unternehmensgruppen national und international. Persönlich betreut, klar koordiniert und mit einem Prüfungsansatz, der zu Ihrem Unternehmen passt.

Jahres- und Konzernabschlussprüfung

Gesetzliche und freiwillige Abschlussprüfungen nach HGB und IFRS – für Einzelgesellschaften und Unternehmensgruppen.

Internationale Wirtschaftsprüfung

Group Audits und internationale Konzernprüfungen mit zentraler Koordination durch die PKF Wulf Gruppe und lokaler Expertise aus dem PKF Global Netzwerk.

Prüfungsnahe Leistungen

Prüferische Durchsichten, Sonderprüfungen, Bescheinigungen und weitere Assurance-Leistungen für besondere unternehmerische Fragestellungen.

Nachhaltigkeitsprüfung

Prüfung von Nachhaltigkeitsberichten und ESG-Informationen im Kontext von CSRD und ESRS, EU-Taxonomie oder freiwilliger Nachhaltigkeitsberichterstattung. 

Mehr zur Nachhaltigkeitsberichterstattung

IT-Audit und digitale Prüfung

Verlässliche Finanzinformationen brauchen verlässliche IT-Systeme und Kontrollen. Unsere IT-Audit-Spezialisten beziehen die rechnungslegungsrelevante IT gezielt in die Abschlussprüfung ein.

Dazu gehören insbesondere IT General Controls (ITGC) wie Berechtigungen, Programmänderungen und Backup-Prozesse, IT-basierte Prozesskontrollen in ERP- und Vorsystemen sowie die Beurteilung von IT-Transformationen und Systemmigrationen.

Dabei verfügen wir über Erfahrung mit unterschiedlichen ERP-Systemen, unter anderem SAP und Microsoft Dynamics.

Mehr zum IT-Audit

Sie denken über einen Wechsel des Wirtschaftsprüfers nach?

Ob Prüferwechsel, Wachstum oder neue Konzernstrukturen: Lassen Sie uns unverbindlich besprechen, wie Ihre Abschlussprüfung künftig aufgestellt sein sollte.

International prüfungsfähig ohne Big-Four-Strukturen.

Ausländische Tochtergesellschaften und unterschiedliche lokale Prüfungsteams können eine Konzernabschlussprüfung schnell komplex machen.

Unser Ansatz ist deshalb klar: Die PKF Wulf Gruppe übernimmt die zentrale Koordination Ihrer internationalen Prüfung.

Über das PKF Global Netzwerk können wir Wirtschaftsprüfer und Spezialisten in 150 Ländern einbinden. Wir stimmen Prüfungsvorgaben und Zeitpläne ab und führen die Ergebnisse für die Konzernabschlussprüfung zusammen.

Für Sie bedeutet das: lokale Expertise in den jeweiligen Ländern und gleichzeitig ein zentraler Ansprechpartner in Deutschland.

Internationale Prüfungsqualität, die wir aktiv mitgestalten

Internationale Prüfungen funktionieren besonders gut, wenn Prüfungsmethodik, Vorgehen und Zusammenarbeit über Ländergrenzen hinweg aufeinander abgestimmt sind.

Kevin Kuß ist Mitglied des PKF Audit Identity Steering Committee. Gemeinsam mit Wirtschaftsprüfern aus dem internationalen PKF Netzwerk arbeitet er daran, Prüfungsmethodik, Prüfungsvorgehen und die Zusammenarbeit bei internationalen Audits weiterzuentwickeln und stärker zu vereinheitlichen.

Diese Erfahrung fließt unmittelbar in unsere internationalen Prüfungsmandate ein.
 

Ihre Unternehmensgruppe ist international aufgestellt?

Wir koordinieren Ihre Abschlussprüfung über Ländergrenzen hinweg mit einem zentralen Ansprechpartner in Deutschland und lokalen PKF Experten im Ausland.

Branchenbeispiel: Wirtschaftsprüfung für erneuerbare Energien

Wir prüfen nationale Unternehmen und internationale Unternehmensgruppen im Bereich Erneuerbare Energien nach HGB und IFRS – von Projektgesellschaften bis zu komplexen Konzernstrukturen.

Unsere Mandate reichen von börsennotierten Generalunternehmern über Projektentwickler für Wind und Photovoltaik bis zu Batteriespeichern (BESS) – als Stand-alone-Projekte oder in Kombination mit PV.

Dabei verbinden wir Prüfungserfahrung mit tiefem Verständnis für Beteiligungs-, Finanzierungs- und Projektstrukturen der Branche.

Vom manager magazin ausgezeichnet.

Die PKF Wulf Gruppe wurde vom manager magazin als „Deutschlands beste Wirtschaftsprüfer im Mittelstand 2026/2027“ ausgezeichnet. Grundlage ist eine unabhängige Studie der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB), die führende Wirtschaftsprüfungsgesellschaften in Deutschland analysiert.

Die wiederholte Auszeichnung unterstreicht unseren Anspruch, mittelständische Mandanten mit hoher fachlicher Qualität, Verlässlichkeit und einem klaren Verständnis für ihre individuellen Herausforderungen zu begleiten.

Von Mandanten empfohlen.

Besonders wichtig ist für uns dabei das Urteil unserer Mandanten. Denn neben fachlicher Qualität entscheiden Verlässlichkeit, Pragmatismus und persönliche Zusammenarbeit darüber, wie gut eine Abschlussprüfung im Unternehmensalltag funktioniert.

Wir schätzen die Einsatzbereitschaft, die Verlässlichkeit, die gute Zusammenarbeit und den Pragmatismus des Teams. Auch in schwierigen und komplexen Fragestellungen konnten wir gut mit der PKF Wulf Gruppe zusammenarbeiten und Lösungen finden. Wir sind sehr zufrieden mit der Qualität der Arbeit und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.

Eine professionelle und kooperative Zusammenarbeit auf Basis von fachlicher Kompetenz und Menschlichkeit.

Offenheit für kunden- und situationsgerechte Lösungen. Hohes Kompetenzniveau auf allen Ebenen. Pragmatische Umsetzung KMU-gerechter Lösungsansätze.

Erfahrene Prüfer treffen auf digitale Tools

Digitale Wirtschaftsprüfung bedeutet für uns nicht, Erfahrung durch Technologie zu ersetzen, sondern beides sinnvoll miteinander zu verbinden.

Unsere Wirtschaftsprüfer und Prüfungsteams arbeiten mit modernen Lösungen wie Caseware, audit.neo und Auditi sowie mit KI-gestützten Anwendungen. Datenanalysen, digitale Prüfungsdokumentation und automatisierte Auswertungen helfen dabei, Risiken gezielter zu erkennen, Prüfungsschwerpunkte klar zu setzen und Prüfungsprozesse effizient zu gestalten.

Die fachliche Beurteilung bleibt dabei entscheidend. Unsere Erfahrung, das Verständnis für Ihr Geschäftsmodell und der persönliche Austausch mit Geschäftsführung und Finanzbereich bilden weiterhin die Grundlage jeder Prüfung.

Häufige Fragen zur Wirtschaftsprüfung

Für welche Unternehmen ist die PKF Wulf Gruppe der richtige Wirtschaftsprüfer?

Die PKF Wulf Gruppe begleitet insbesondere mittelständische Unternehmen und Unternehmensgruppen bei Jahresabschlussprüfungen und Konzernabschlussprüfungen.

Dazu gehören regional verwurzelte Unternehmen ebenso wie international tätige mittelständische Konzerne mit Tochtergesellschaften im Ausland.

Besonders gut passen wir zu Unternehmen, die Wert auf persönliche Betreuung, direkten Zugang zu den verantwortlichen Wirtschaftsprüfern und kurze Entscheidungswege legen, gleichzeitig aber internationale Prüfungsfähigkeit benötigen.

Über das PKF Global Netzwerk können wir lokale Wirtschaftsprüfer und Spezialisten einbinden und internationale Prüfungsmandate zentral aus Deutschland koordinieren.

Wann wird unser Unternehmen erstmals prüfungspflichtig?

Eine gesetzliche Prüfungspflicht kann insbesondere dann entstehen, wenn ein Unternehmen wächst und die maßgeblichen Größenmerkmale des HGB überschreitet.

Für Geschäftsführung und CFO ist vor allem wichtig, die erstmalige Abschlussprüfung nicht erst mit Aufstellung des Jahresabschlusses anzugehen. Themen wie Inventur, Eröffnungsbilanzwerte, Prozesse, interne Kontrollen und benötigte Unterlagen sollten frühzeitig mit dem Wirtschaftsprüfer abgestimmt werden.

Die gesetzlichen Grundlagen ergeben sich insbesondere aus §§ 267 und 316 HGB.

Was ist bei einer erstmaligen Jahresabschlussprüfung besonders zu beachten?

Bei einer erstmaligen Abschlussprüfung muss sich der Wirtschaftsprüfer zunächst ein umfassendes Verständnis vom Unternehmen, der Rechnungslegung, wesentlichen Prozessen und IT-Systemen verschaffen.

Aus Sicht von Geschäftsführung und CFO empfiehlt sich deshalb eine frühzeitige Prüfungsplanung. So können wesentliche Bilanzierungs- und Prüfungsthemen bereits vor dem Jahresabschluss geklärt und zusätzliche Belastungen für das Finance-Team reduziert werden.

Gerade bei international aufgestellten Unternehmen sollten außerdem Reporting-Strukturen, ausländische Gesellschaften und gegebenenfalls lokale Abschlussprüfer frühzeitig berücksichtigt werden.

Wann müssen wir erstmals einen Konzernabschluss aufstellen?

Eine Konzernrechnungslegungspflicht kann insbesondere entstehen, wenn ein Unternehmen Tochtergesellschaften erwirbt, neue Beteiligungsstrukturen aufbaut oder sich die bestehende Unternehmensgruppe weiterentwickelt.

Die grundlegenden Voraussetzungen regelt § 290 HGB.

Für Geschäftsführung und CFO bedeutet ein erster Konzernabschluss meist deutlich mehr als die reine Konsolidierung: Konsolidierungskreis, Bilanzierungsrichtlinien, Reporting Packages, Intercompany-Abstimmungen und Zeitpläne müssen erstmals gruppenweit organisiert werden.

Bei internationalen Gruppen kommt die Koordination ausländischer Tochtergesellschaften und gegebenenfalls lokaler Wirtschaftsprüfer hinzu.

Wann besteht trotz Tochtergesellschaften keine Pflicht zum Konzernabschluss?

Nicht jede Unternehmensgruppe mit Tochtergesellschaften muss automatisch einen Konzernabschluss aufstellen.

Das HGB sieht unter anderem größenabhängige Befreiungen nach § 293 HGB sowie weitere Befreiungsmöglichkeiten für bestimmte Konzernstrukturen vor.

Gerade nach Akquisitionen oder bei wachsenden Unternehmensgruppen sollte deshalb frühzeitig geprüft werden, ob tatsächlich eine Konzernrechnungslegungspflicht besteht oder eine gesetzliche Befreiung genutzt werden kann.

Kann eine freiwillige Konsolidierung auch ohne gesetzliche Konzernabschlusspflicht sinnvoll sein?

Ja. Gerade bei Finanzierungen, Akquisitionen, Gesellschafterwechseln oder wachsenden Unternehmensgruppen können Banken, Investoren oder Gesellschafter konsolidierte Finanzinformationen verlangen oder erwarten.

Eine freiwillige Konsolidierung kann helfen, die wirtschaftliche Situation der Unternehmensgruppe als Ganzes transparent darzustellen.

Ob dafür ein vollständiger freiwilliger Konzernabschluss erforderlich ist oder eine andere Form konsolidierter Finanzinformationen ausreicht, hängt vom konkreten Informationsbedarf der Adressaten ab.

Wie funktioniert die Prüfung einer internationalen Unternehmensgruppe?

Bei einer internationalen Konzernabschlussprüfung beziehungsweise einem Group Audit koordiniert die PKF Wulf Gruppe die Prüfung der relevanten Gesellschaften zentral.

Gemeinsam mit den beteiligten Prüfungsteams werden Prüfungsumfang, wesentliche Risiken, Reporting-Anforderungen und Zeitpläne abgestimmt. Über das PKF Global Netzwerk können wir dabei lokale Wirtschaftsprüfer und Spezialisten in den jeweiligen Ländern einbinden.

Für Geschäftsführung und CFO bleibt ein zentraler Ansprechpartner bei der PKF Wulf Gruppe verantwortlich, der die internationale Prüfung koordiniert und die Ergebnisse für die Konzernabschlussprüfung zusammenführt.

Müssen wir bei einem Wechsel des Konzernabschlussprüfers auch unsere ausländischen Wirtschaftsprüfer wechseln?

Nicht zwingend.

Bestehende lokale Wirtschaftsprüfer können unter bestimmten Voraussetzungen weiterhin in den Group Audit eingebunden werden. Entscheidend ist, dass der verantwortliche Konzernabschlussprüfer deren Arbeit entsprechend den geltenden Prüfungsanforderungen steuern und beurteilen kann.

Für international tätige Unternehmen bedeutet das, dass gewachsene lokale Strukturen nicht automatisch vollständig verändert werden müssen. Gemeinsam sollte geprüft werden, welche bestehende Prüfungsstruktur sinnvoll fortgeführt werden kann.

Wann ist ein Wechsel des Wirtschaftsprüfers sinnvoll?

Ein Prüferwechsel kann sinnvoll sein, wenn sich Ihr Unternehmen deutlich weiterentwickelt hat, internationaler geworden ist oder die bisherige Wirtschaftsprüfung nicht mehr zu Größe und Komplexität der Unternehmensgruppe passt.

Auch der Wunsch nach festen Ansprechpartnern, direktem Zugang zu den verantwortlichen Wirtschaftsprüfern, stabileren Teams, kürzeren Entscheidungswegen oder einer stärker international koordinierten Prüfung kann Anlass sein, die bestehende Prüferbeziehung zu überprüfen.

Ein Wechsel sollte möglichst frühzeitig geplant werden, damit Prüfungsstrategie, Zeitplan und Übergang strukturiert vorbereitet werden können.

Wann kann ein Wechsel von einer Big Four zu einer mittelständischen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft sinnvoll sein?

Auch international aufgestellte mittelständische Unternehmen benötigen nicht zwangsläufig eine Big-Four-Prüfungsgesellschaft.

Ein Wechsel kann interessant sein, wenn weiterhin Erfahrung mit internationalen Konzernprüfungen, HGB und IFRS benötigt wird, gleichzeitig aber direkter Partnerzugang, stabile Prüfungsteams und kurze Entscheidungswege stärker gewichtet werden.

Die PKF Wulf Gruppe verbindet die persönliche Betreuung einer mittelständisch geprägten Wirtschaftsprüfungsgesellschaft mit der internationalen Leistungsfähigkeit des PKF Global Netzwerks.

Gilt für unser Unternehmen eine Rotationspflicht beim Wirtschaftsprüfer?

Eine gesetzliche Rotationspflicht gilt nicht allgemein für jedes mittelständische Unternehmen.

Besondere Vorgaben bestehen insbesondere für Unternehmen von öffentlichem Interesse, sogenannte Public Interest Entities.

Für klassische mittelständische Unternehmen besteht dagegen grundsätzlich keine vergleichbare allgemeine Pflicht zum regelmäßigen Wechsel der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft.

Unabhängig davon kann es sinnvoll sein, die bestehende Prüferbeziehung regelmäßig hinsichtlich Qualität, Effizienz, Branchenkenntnis, Internationalität und persönlicher Betreuung zu überprüfen.

Prüft die PKF Wulf Gruppe Jahres- und Konzernabschlüsse nach HGB und IFRS?

Ja. Wir prüfen nationale Unternehmen und internationale Unternehmensgruppen nach HGB und IFRS.

Bei grenzüberschreitenden Konzernstrukturen koordinieren wir die beteiligten Prüfungsteams zentral und können über das PKF Global Netzwerk lokale Wirtschaftsprüfer und Spezialisten einbinden.

Damit verbinden wir internationale Prüfungsfähigkeit mit einem zentralen Ansprechpartner für Geschäftsführung und CFO in Deutschland.

Welche Rolle spielen IT-Audit und digitale Prüfung bei unserer Abschlussprüfung?

Je stärker Finanzprozesse automatisiert und international vernetzt sind, desto wichtiger werden IT-Systeme, Schnittstellen und interne Kontrollen auch für die Abschlussprüfung.

Unsere Prüfungsteams und IT-Audit-Spezialisten beziehen je nach Systemlandschaft unter anderem ERP-Systeme, Berechtigungen, automatisierte Kontrollen und Systemmigrationen in die Prüfung ein.

Dabei arbeiten wir mit modernen Prüfungslösungen wie Caseware, audit.neo und Auditi sowie mit KI-gestützten Anwendungen.

Die Technologie unterstützt unsere Wirtschaftsprüfer dabei, Risiken gezielter zu identifizieren und Prüfungen effizient auszurichten. Entscheidend bleiben das Verständnis für Ihr Geschäftsmodell und die fachliche Beurteilung durch erfahrene Prüfer.

Woran erkennen wir die Qualität eines Wirtschaftsprüfers?

Prüfungsqualität zeigt sich für Geschäftsführung und CFO nicht nur im Prüfungsergebnis, sondern vor allem in der Zusammenarbeit während des gesamten Prüfungsprozesses.

Entscheidend sind aus unserer Sicht ein erfahrenes und stabiles Prüfungsteam, der direkte Zugang zu den verantwortlichen Wirtschaftsprüfern, klare Kommunikation, Branchen- und Konzernverständnis sowie die Fähigkeit, komplexe Fragestellungen frühzeitig zu adressieren.

Die Qualität unserer Arbeit wird auch extern bestätigt: Die PKF Wulf Gruppe wurde vom manager magazin als „Deutschlands beste Wirtschaftsprüfer im Mittelstand 2026/2027“ ausgezeichnet.

Besonders wichtig ist für uns zugleich das Feedback unserer Mandanten – denn fachliche Qualität, Verlässlichkeit und eine pragmatische Zusammenarbeit entscheiden darüber, wie gut eine Abschlussprüfung im Unternehmensalltag funktioniert.

Worauf sollten Geschäftsführer und CFOs bei der Auswahl eines Wirtschaftsprüfers achten?

Neben fachlicher Kompetenz sollte der Wirtschaftsprüfer vor allem zur Größe, Struktur und Entwicklung des Unternehmens passen.

Für international tätige mittelständische Unternehmen sind insbesondere Erfahrung mit vergleichbaren Konzernstrukturen, Branchenkenntnis, Kompetenz in HGB und IFRS, internationale Prüfungsfähigkeit sowie die Zusammensetzung und Stabilität des Prüfungsteams relevant.

Ebenso wichtig sind der direkte Zugang zum verantwortlichen Wirtschaftsprüfer, eine klare zentrale Koordination und die Frage, wie früh wesentliche Bilanzierungs- und Prüfungsthemen adressiert werden.

Bei internationalen Gruppen sollte außerdem geklärt werden, wie ausländische Tochtergesellschaften und lokale Prüfungsteams in den Group Audit eingebunden werden.

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